Zukunft der Kulturwirtschaft

Bundespolitik

Konzentrierte sich die Kulturpolitik in der Vergangenheit vor allem auf den öffentlichen Kulturbetrieb, so rückt gegenwärtig die Kulturwirtschaft ins Rampenlicht. Dabei schwärmt mancher von der Zukunftsorientierung dieser Branche und beschwört neue Formen der Selbstständigkeit.
Die neue Studie des Kulturforums der Sozialdemokratie bietet einen Überblick zu den Feldern der Kulturwirtschaft in Deutschland und erläutert die spezifischen Herausforderungen der einzelnen Sparten. Ein besonderes Augenmerk wird auf die „neuen“ Kulturunternehmer, die so genannte „digitale Boheme“ gerichtet: Einmann- und Einfrauunternehmen,
die ihre Arbeiten vor allem über das Internet anbieten und eine Verbindung von Arbeit und Leben propagieren. Der Band vertieft die bestehende Diskussion zur Kulturwirtschaft und bereichert diese um neue Gesichtspunkte, besonders durch konkrete Vorschläge zur Verbesserung
der Rahmenbedingungen für die Kulturwirtschaft.

Neue Studie des Kulturforums „Zukunft Kulturwirtschaft“
Olaf Zimmermann / Gabriele Schulz / Stefanie Ernst:
Zukunft Kulturwirtschaft. Zwischen Künstlertum und Kreativwirtschaft
Kultur in der Diskussion, Band 14
erschienen am 14.1.2009, Klartext Verlag Essen 2009, 268 Seiten, € 22,95

 
 

Newsletter SPD Kulturforum

Liebe Freundinnen und Freunde des Kulturforums,
der neue Newsletter des SPD Kulturforums ist erschienen. Es besteht auch die Möglichkeit des downloads unter:
http://www.kulturforen.de/servlet/PB/menu/-1/index.html
Freundliche Grüße

Dr. Klaus-Jürgen Scherer
Geschäftsführer des Kulturforums der Sozialdemokratie
klaus-juergen.scherer(at)spd.de

 

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01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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