Bundespolitik Kultur und Steuern

KULTURPOLITIK beginnt vor der Kulturpolitik! Wenn wir die Steuereinnahmen der Kommunen erhöhen wollen, ist das DIE entscheidende Voraussetzung für eine auskömmliche Finanzierung der Kultur vor Ort!

Anschließend braucht es Verteilungskampf oder freundlicher gesagt: die Herstellung von Öffentlichkeit (auch mit den regionalen Kulturforen), um das allgemeine Bewusstsein um die Bedeutung des Kulturellen, das wir uns leisten müssen, breit zu verankern.

Deshalb anbei eine Argumentation zu den SPD-Steuerplänen. Es geht um folgende Alternative: mehr öffentliche Kulturförderung und Erhalt der kulturellen Institutionen - und erst recht mehr Aufstieg durch Bildung - oder: die Denunziation der Steuererhöhungspläne für ein paar Reiche als ob die SPD den normalen Bürgern ihr schwer verdientes Geld wegnehmen wolle.

Nein, die SPD wird den Bürgern, die sich nicht privat alles leisten und kaufen können, wieder die öffentlichen Güter garantieren! Wozu Kunst und Kultur zu erschwinglichen Preisen und die kulturelle Bildung vordringlich gehören! Darum geht es.

Veröffentlicht am 19.05.2013

 

Service Buchtipp zur aktuellen Diskussion

a) Der Kulturinfarkt: Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention.
Dieter Haselbach, Armin Klein , Pius Knüsel , Stephan Opitz

b) Sonderheft Kulturpolitische Mitteilungen 5/2012, Positionen zum Kulturinfarkt, Zeitschrift der KuPoGe, Bonn

Veröffentlicht am 13.09.2012

 

Service Wo bleibt das Neue in der Kulturpolitik?

»Lust und Last des Kulturellen Erbes.
Wo bleibt das Neue in der Kulturpolitik?«
Öffentliche Diskussionsveranstaltung der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Berlin
Freitag, 21. September 2012, 20.15 Uhr Hotel Aquino, Tagungszentrum Kath. Akademie, Berlin-Mitte

Veröffentlicht am 13.09.2012

 

Service Infos zur SPD Kulturpolitik

http://www.spd.de/spd_organisationen/kulturforum/materialien/

Veröffentlicht am 09.03.2012

 

Bundespolitik Treffen der regionalen Kulturforen in Köln von 7.-9. Juni 2013

Kultur, Kunst und Politik am Beispiel Kölns - Zum kulturpolitischen Umgang mit Buch, kulturellem Erbe, Theater und bildender Kunst.
Die Kulturstadt Köln steht für ein bedeutendes kulturelles Erbe, aber auch für moderne Gegenwartskunst. Die Herausforderungen, denen Kulturpolitik heute unterliegt, werden auf dieser Tagung beispielhaft thematisiert.
Tagungsort:
MARITIM HOTEL KÖLN, Heumarkt 20, 50667 Köln

Veröffentlicht am 09.03.2012

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

Newsletter SPD Kulturforum

Liebe Freundinnen und Freunde des Kulturforums,
der neue Newsletter des SPD Kulturforums ist erschienen. Es besteht auch die Möglichkeit des downloads unter:
http://www.kulturforen.de/servlet/PB/menu/-1/index.html
Freundliche Grüße

Dr. Klaus-Jürgen Scherer
Geschäftsführer des Kulturforums der Sozialdemokratie
klaus-juergen.scherer@spd.de

 

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13.10.2020 08:02 125. Geburtstag von Kurt Schumacher
Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans erinnern an Kurt Schumacher: Vor 125 Jahren wurde Kurt Schumacher am 13. Oktober 1895 in Culm (heute Chełmno) geboren. Als erster Parteivorsitzender der SPD nach dem 2. Weltkrieg baute er die SPD in den westlichen Besatzungszonen auf und führte sie, wie auch die Bundestagsfraktion, bis zu seinem Tod 1952. Kurt Schumacher war

12.10.2020 18:25 Verantwortungseigentum – „Gegengewicht zum globalen Turbokapitalismus“
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil spricht sich für eine neue Rechtsform für Unternehmen aus, um die gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltiges Handeln von Unternehmen zu stärken. Das Verantwortungseigentum als eine Unternehmensform für das 21. Jahrhundert. Immer mehr Gründerinnen und Unternehmer wollen ihre Betriebe sozialen und ökologischen Werten verpflichten, statt vorrangig Gewinnmaximierung zu betreiben. Sie plädieren für die Idee

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Arbeitsminister Heil will ein Recht auf Homeoffice einführen, wo es möglich ist. Es geht darum, Beschäftigten neue Freiheiten zu ermöglichen. So können Beschäftigte Beruf und Familie leichter zusammenzubringen. Und zugleich will der Arbeitsminister sie vor einer vollständigen Entgrenzung der Arbeit ins Privatleben schützen. Eben eine Arbeit, die zum Leben passt. Einen Rechtsanspruch auf 24 Tage

29.09.2020 18:21 Dennis Rohde zum Bundeshaushalt 2021
Geld in die Hand für einen zukunftsgewandeten Haushalt Heute hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Deutschen Bundestag den Entwurf zum Haushalt 2021 eingebracht. Jetzt schlägt die Stunde des Parlaments. Wir werden nun aus dem sehr guten Entwurf zum Haushalt 2021 einen noch besseren machen. „Der Haushaltsentwurf ist auch im Jahr 2021 von der Corona-Pandemie geprägt. Auch

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